LGBBS Übungsleiterinnen testen andere Sportarten

Was kann man bei 30Grad im Schatten schon sportlich leisten? Katja Krautkrämer versucht eine Lösung bei ihrem einjährigen Aufenthalt in Brasilien zu ergründen. Beach-Volleyball oder eine Sportart, wo weniger gelaufen werden muss, stehen bei ihr im Vordergrund. Dabei hilft es ihr, die Ausbildung zum Übungsleiter schon in Deutschland abgeschlossen zu haben, um Bewegungsabläufe besser einordnen zu können und für die Leichtathleten später zu optimieren. Ihre ältere Schwester Lara versucht sich in der neuen Trendsportart  „Strong Viking“ in Kanada. Vielleicht wäre die meist bei jungen Leuten angesagte Sportart, abgewandelt von der Bundeswehr Grundausbildung, auch eine Möglichkeit, junge Leute sportlich anzusprechen. Über eine längere Laufstrecke gehen die Sportler/innen an ihre Leistungsgrenzen, um verschiedene Hindernisse mit Schlamm und Wasser, Hürden und Wälle oder auch größere Hindernisse im Teamwork zu überwinden. Zimperlich darf man nicht sein und auch keine Angst vor Schlamm und Kälte haben. https://www.polarherorace.com/copie-de-home-fr . Im deutschen Wächtersbach vertraten Lara Krautkrämer, Imke Hellwig und Austauschschüler Chris die LG Boppard Bad Salzig und ernteten neben viel Schmutz und einigen Blessuren auch sehr gute Treppchenplätze.
In Deutschland begann die Wettkampfsaison der Walker mit dem Frühlingslauf in Kobern-Gondorf bei minus 3 Grad und vereisten Strecken. Rosemarie Gröning kam als erste Nordic-Walkerin ins Ziel, wobei ihre Walkingstöcke einige Ausrutscher verhindern konnten. Michael Gröning wollte seinen Trainingsstand unter Beweis stellen und übernahm schon nach 500m die Führungsposition, die er mit 6 Minuten Vorsprung bis zum Ziel kontinuierlich ausbaute. Den Organisatoren des Frühlingslaufes sei ein herzlicher Dank gesagt, da die Leistungen der Walker bei anderen Veranstaltungen meist unter den Tisch gekehrt werden. Hier gab es eine ordentliche Siegerehrung mit Urkunden und kleinen Präsenten. Für 2019 ist dieser Termin schon eingetragen.